BT-157: Ursprungsland des Artikels der Rechnungsposition
BT-157 steht in der XRechnung für Ursprungsland des Artikels der Rechnungsposition. Es wirkt auf Positionsebene und muss mit Menge, Preis, Steuerlogik und Summen sauber zusammenspielen. Das Feld ist nicht immer verpflichtend, beeinflusst aber oft Annahme, Nachvollziehbarkeit und Automatisierung. Texte sollten fachlich präzise sein und keine leeren Platzhalter oder PDF-Reste enthalten.
Pflicht, Definition und Praxiskontext
Das Feld ist nicht in jeder Rechnung Pflicht, kann aber für Routing, Steuerlogik oder saubere Folgeprozesse trotzdem entscheidend sein.
[BR-64]-The Item standard identifier (BT-157) shall have a Scheme identifier.
Offizielle Regelreferenzen (validator v2026-01-31, schematron v2.5.0): BR-64
- Es wirkt auf Positionsebene und muss mit Menge, Preis, Steuerlogik und Summen sauber zusammenspielen.
- Optional heißt in der XRechnung nicht automatisch unwichtig: Viele Empfängerprozesse nutzen das Feld trotzdem operativ.
- Texte sollten fachlich präzise sein und keine leeren Platzhalter oder PDF-Reste enthalten.
Typische Fehler bei BT-157
- Das Feld als optional zu behandeln, obwohl der jeweilige Empfängerprozess oder Sonderfall es faktisch benötigt.
- Unspezifische Freitexte oder Platzhalter zu übertragen, die beim Empfänger keine klare Bedeutung haben.
- Abhängige Felder und verbundene Regeln nicht gemeinsam zu prüfen, obwohl genau dort viele Validator-Fehler entstehen.
Werte, Format und Eingabehinweise
- Nur fachlich belastbaren Inhalt übertragen, keine dekorativen PDF-Texte.
- Freitext knapp, eindeutig und ohne widersprüchliche Zusatzinfos halten.
- Wenn Codes oder Referenzen existieren, diese bevorzugen und Text nur ergänzend nutzen.
XML-Mapping für UBL und CII
cac:InvoiceLine/cac:Item/cac:StandardItemIdentification/cbc:ID | cac:CreditNoteLine/cac:Item/cac:StandardItemIdentification/cbc:ID//ram:IncludedSupplyChainTradeLineItemOriginalregeln und deutsche Einordnung
Originaltext bleibt als Referenz sichtbar[BR-64|fatal|EN16931-UBL] [BR-64]-The Item standard identifier (BT-157) shall have a Scheme identifier.
[BR-64|fatal|EN16931-CII] [BR-64]-The Item standard identifier (BT-157) shall have a Scheme identifier.
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Aus Theorie sofort eine valide XML machen
Nutze BT-157 nicht nur als Nachschlagepunkt. Prüfe den Feldwert direkt im Generator oder lass bestehende XMLs gegen die KoSIT-Regeln validieren, bevor der Empfänger ablehnt.
FAQ zu BT-157 vor dem XML-Versand
Antworten zu Kategorie, Pflichtgrad und typischen Validator-Fallen auf Basis offizieller XRechnung- und Peppol-Quellen.
Wie trage ich BT-157 Ursprungsland des Artikels der Rechnungsposition korrekt in der XRechnung ein?Aufklappen
Für BT-157 gelten immer der offizielle Feldbegriff, der Datentyp Text und die Kardinalität 0..1. 0..1 bedeutet für BT-157 höchstens einmal. Der Wert muss maschinenlesbar im XML stehen und darf nicht nur im PDF sichtbar sein. Texte knapp, eindeutig und ohne dekorative PDF-Reste oder Platzhalter ins XML übernehmen. Direkt mitprüfen sollten Sie BT-156, BT-158, BT-155 und BT-159.
Was muss ich bei BT-157 in der Kategorie Positionen besonders beachten?Aufklappen
BT-157 gehört zur Kategorie Positionen. Auf Positionsebene erwartet XRechnung sauber strukturierte Mengen, Preise, Bezeichnungen und Steuerbezüge. Diese Daten sollten immer direkt aus ERP, Warenwirtschaft oder Auftragslogik stammen und nicht erst aus PDF-Texten rekonstruiert werden. Besonders relevant auf dieser Seite sind die Regelreferenzen BR-64.
Wann sollte BT-157 trotz Optional-Status trotzdem gesetzt werden?Aufklappen
Optional heißt in XRechnung nicht nebensächlich. Setze BT-157, wenn der konkrete Geschäftsfall, der Empfängerprozess oder gekoppelte Daten es fachlich verlangen. Sobald das Feld im XML auftaucht, muss es vollständig, fachlich passend und regelkonform befüllt sein. Direkt mitprüfen sollten Sie BT-156, BT-158, BT-155 und BT-159.
Wann darf BT-157 leer bleiben und wann löst es Folgeprüfungen aus?Aufklappen
BT-157 kann leer bleiben, wenn Ihr Szenario die Angabe nicht benötigt und kein Empfänger sie vorgibt. Sobald Sie das Feld jedoch setzen, greifen die offiziellen Format-, Kardinalitäts- und Kopplungsregeln. Besonders relevant auf dieser Seite sind die Regelreferenzen BR-64.