E-Rechnung umsetzen, ohne gleich Ihre ganze Buchhaltung umzubauen
RechneX ist der einfache Einstieg für kleine B2B-Rechnungen: E-Rechnung im Browser erstellen, ZUGFeRD oder XRechnung wählen, vor dem Versand prüfen und ohne Softwareprojekt compliant arbeiten.


Ideal für Solo-Selbstständige, Freiberufler, § 19 UStG Kleinunternehmer und kleine B2B-Teams mit wenigen Rechnungen pro Monat.


Workflow
Im Browser erstellen -> validieren -> als ZUGFeRD oder XRechnung versenden
Einstieg
Kostenlos starten. Ohne Installation. Ohne ERP-Projekt.
Kostenlos starten
Ideal für einzelne Rechnungen und kleine Volumina. Sie können den Einstieg testen, bevor daraus ein fester Prozess wird.
Ohne Installation
RechneX läuft direkt im Browser. Kein Server, kein ERP-Rollout, keine komplizierte Einführung.
ZUGFeRD und XRechnung
Wählen Sie das Format, das Ihr Kunde erwartet: lesbares PDF mit XML oder reine strukturierte XRechnung.
Prüfung vor dem Versand
Die Validierung hilft, technische Fehler früh zu erkennen, bevor die Rechnung beim Kunden hängen bleibt.
Für § 19 UStG geeignet
Auch Kleinunternehmer-Rechnungen ohne Umsatzsteuerausweis lassen sich sauber als E-Rechnung abbilden.
Wächst mit Ihrem Bedarf
Starten Sie mit einzelnen Rechnungen. Wenn das Volumen steigt, wechseln Sie in größere Workflows und Tarife.
Kleine Unternehmen brauchen keinen großen Rollout
Wer wenige Rechnungen schreibt, braucht keine neue Softwarelandschaft. Wichtig ist ein sauberer, verständlicher Weg, der sofort funktioniert und bei Bedarf mitwächst.
Schmerzpunkt
Sie wollen keine neue Buchhaltungssoftware einführen
Für wenige Rechnungen pro Monat lohnt sich kein großes ERP-Projekt. RechneX gibt Ihnen einen schlanken Browser-Workflow, der sofort nutzbar ist.
Schmerzpunkt
Sie sind unsicher, was für Kleinunternehmer wirklich gilt
§ 19 UStG, Übergangsregeln und Kundenanforderungen werden schnell vermischt. RechneX hilft Ihnen, den praktischen Weg zu wählen: erstellen, prüfen, versenden.
Schmerzpunkt
Kunden verlangen strukturierte Rechnungen
Auch wenn Sie bisher PDF-Rechnungen verschickt haben: Viele Geschäftskunden stellen intern auf ZUGFeRD oder XRechnung um. Mit RechneX sind Sie vorbereitet.
Schmerzpunkt
Sie möchten klein anfangen, aber nicht unsauber arbeiten
Ein einfacher Einstieg darf nicht bedeuten, dass die Datei am Ende abgelehnt wird. Deshalb gehört die Prüfung vor dem Versand direkt zum Workflow.
In 3 Schritten zur E-Rechnung
So starten Kleinunternehmer und Freiberufler ohne komplizierte Einführung, ohne technische Umwege und ohne unnötige Kosten.
Empfänger klären
Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Kunde ZUGFeRD, XRechnung oder ein bestimmtes Portal verlangt. Bei Behörden ist häufig XRechnung relevant, im klassischen B2B oft ZUGFeRD.
Rechnung im Browser erstellen
Erfassen Sie Ihre Rechnungsdaten direkt in RechneX. Für kleine Volumina starten Sie ohne Installation, ohne technisches Setup und ohne neue Softwarelandschaft.
Datei prüfen und versenden
Validieren Sie die fertige E-Rechnung vor dem Versand. So vermeiden Sie Rückfragen, Ablehnungen und unnötige Korrekturschleifen.
Formatwahl
XRechnung oder ZUGFeRD: Was passt besser für Kleinunternehmer?
Für kleine Unternehmen ist nicht die Technik entscheidend, sondern der Empfänger. RechneX macht den Einstieg einfach: Sie wählen das passende Format, erstellen Ihre Rechnung im Browser und prüfen die Datei vor dem Versand.
- ZUGFeRD ist oft der einfachste Einstieg, weil Ihr Kunde weiterhin ein lesbares PDF erhält.
- XRechnung ist wichtig, wenn Behörden, Portale oder Kunden reines XML verlangen.
- Mit RechneX starten Sie ohne Installation und ohne Wechsel Ihrer kompletten Buchhaltung.
| Merkmal | XRechnung | ZUGFeRD |
|---|---|---|
| Typischer Einsatz | Behörden, Leitweg-ID, Portale, reine XML-Prozesse | B2B-Kunden, sichtbares PDF plus strukturierte Daten |
| Für den Empfänger | Maschinenlesbare XML-Datei ohne klassische PDF-Ansicht | PDF bleibt sichtbar, XML ist eingebettet |
| Einstieg für kleine Teams | Sinnvoll, wenn der Kunde es ausdrücklich verlangt | Meist der angenehmste Standardweg im B2B |
| Aufwand | Formeller und technischer | Niedriger, weil das gewohnte Rechnungsbild erhalten bleibt |
E-Rechnung für Kleinunternehmer: einfach starten statt überfordern
Viele Kleinunternehmer, Freiberufler und Solo-Selbstständige stehen vor derselben Frage:
Wie setze ich die E-Rechnung um, ohne dafür meine komplette Buchhaltung umzubauen?
Genau dafür gibt es RechneX.
Sie erstellen Ihre E-Rechnung direkt im Browser, wählen je nach Empfänger ZUGFeRD oder XRechnung und prüfen die Datei vor dem Versand. Ohne Installation. Ohne ERP-Projekt. Ohne unnötige Komplexität.
Warum kleine Unternehmen einen anderen Einstieg brauchen
Ein Mittelständler mit tausenden Rechnungen pro Monat braucht Prozesse, Schnittstellen und Automatisierung.
Ein Kleinunternehmer mit wenigen B2B-Rechnungen braucht vor allem eines: einen sicheren, bezahlbaren und verständlichen Weg.
In der Praxis geht es meistens um drei Fragen:
- Akzeptiert mein Kunde ZUGFeRD oder verlangt er XRechnung?
- Muss meine Rechnung ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG erstellt werden?
- Wie vermeide ich Fehler, bevor die Rechnung beim Kunden abgelehnt wird?
RechneX reduziert diesen Prozess auf das Wesentliche: Rechnung erstellen, Format wählen, validieren, versenden.
ZUGFeRD ist oft der angenehmste Einstieg
Für viele Kleinunternehmer ist ZUGFeRD der praktischste Weg in die E-Rechnung.
Der Kunde erhält weiterhin ein lesbares PDF, während die strukturierten Rechnungsdaten im Hintergrund eingebettet sind.
Das ist besonders hilfreich, wenn Ihre Kunden noch nicht vollständig automatisiert arbeiten oder weiterhin eine klassische Rechnungsansicht erwarten.
Kurz gesagt:
ZUGFeRD fühlt sich für Menschen wie eine normale PDF-Rechnung an, erfüllt aber die Anforderungen an strukturierte Rechnungsdaten.
Wann XRechnung sinnvoll ist
XRechnung wird vor allem dann wichtig, wenn Ihr Empfänger reines XML verlangt. Das betrifft häufig öffentliche Auftraggeber, Portale, Leitweg-ID-Fälle oder streng automatisierte Rechnungsprozesse.
Für Kleinunternehmer ist XRechnung also nicht immer der bequemste Einstieg, aber manchmal der notwendige.
Mit RechneX müssen Sie sich nicht dauerhaft auf ein Format festlegen. Sie erstellen die Rechnung so, wie Ihr Empfänger sie braucht.
§ 19 UStG: Keine Umsatzsteuer, aber trotzdem sauberer Rechnungsprozess
Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen keine Umsatzsteuer aus. Genau deshalb muss die Rechnung sauber aufgebaut sein: keine falsche Steuer, kein versehentlicher Umsatzsteuerausweis, passender Hinweis und korrekte Rechnungsdaten.
RechneX hilft Ihnen, auch solche Fälle strukturiert abzubilden. So wird aus einer Kleinunternehmer-Rechnung keine technische Sonderbaustelle.
Der größte Fehler: zu lange beim normalen PDF bleiben
Viele kleine Unternehmen warten, bis der erste Kunde eine strukturierte Rechnung verlangt. Dann muss es plötzlich schnell gehen.
Besser ist ein einfacher Standardprozess, der schon vorher steht:
- Rechnung im Browser erstellen
- ZUGFeRD oder XRechnung auswählen
- Datei validieren
- Rechnung sauber versenden und archivieren
So bleiben Sie handlungsfähig, auch wenn Kundenanforderungen steigen.
Für wen RechneX ideal ist
RechneX ist die richtige Lösung, wenn Sie:
- regelmäßig B2B-Rechnungen schreiben und sicher E-Rechnungen erstellen möchten
- bisher mit Word, Excel, PDF oder einfacher Rechnungssoftware arbeiten
- als Selbstständiger, Freiberufler oder Kleinunternehmer schnell compliant werden wollen
- keine neue Buchhaltungssoftware einführen möchten
- XRechnung oder ZUGFeRD ohne technischen Aufwand benötigen
- Ihre Rechnung vor dem Versand validieren und Fehler vermeiden möchten
Wenn Ihr Volumen später steigt, können Sie den Prozess erweitern. Für den Anfang reicht ein schlanker Workflow, der sauber funktioniert.
Fazit: Klein anfangen, aber professionell arbeiten
E-Rechnung muss für kleine Unternehmen kein Großprojekt sein.
Mit RechneX starten Sie dort, wo Sie wirklich stehen: bei einzelnen Rechnungen, klaren Empfängeranforderungen und einem einfachen Browser-Workflow.
Erstellen Sie Ihre E-Rechnung als ZUGFeRD oder XRechnung, prüfen Sie die Datei vor dem Versand und bleiben Sie bereit für Kunden, Behörden und kommende Anforderungen.
Jetzt kostenlos starten und die erste E-Rechnung erstellen.
Passende Tools
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Häufige Fragen zur E-Rechnung für Kleinunternehmer
Die wichtigsten Antworten zu § 19 UStG, ZUGFeRD, XRechnung und dem passenden Einstieg für kleine B2B-Rechnungen.
Müssen Kleinunternehmer E-Rechnungen erstellen?
Kleinunternehmer sind bei Leistungen, die unter die Kleinunternehmerregelung fallen, beim Ausstellen einer E-Rechnung besonders zu betrachten. Praktisch wichtig bleibt aber: Geschäftskunden können strukturierte Rechnungen verlangen, und der Empfang von E-Rechnungen muss möglich sein. RechneX hilft beim einfachen Einstieg, wenn Sie ZUGFeRD oder XRechnung erstellen möchten.
Ist ZUGFeRD für Kleinunternehmer besser als XRechnung?
In vielen B2B-Fällen ja. ZUGFeRD ist für kleine Unternehmen oft angenehmer, weil das sichtbare PDF erhalten bleibt und die strukturierten Daten eingebettet sind. XRechnung ist die richtige Wahl, wenn der Empfänger reines XML verlangt.
Kann ich als Freiberufler ohne neue Software starten?
Ja. Mit RechneX erstellen Sie Ihre E-Rechnung direkt im Browser. Das passt besonders gut, wenn Sie nur wenige Rechnungen schreiben und keinen großen Systemwechsel möchten.
Was ist bei § 19 UStG wichtig?
Bei Kleinunternehmern darf keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Wichtig ist, dass der Hinweis zur Kleinunternehmerregelung und die Rechnungsdaten sauber in der E-Rechnung abgebildet werden.
Was ist bei Behörden anders?
Bei öffentlichen Auftraggebern gelten oft eigene Anforderungen, zum Beispiel XRechnung, Leitweg-ID oder bestimmte Portale. Wenn Sie an Behörden abrechnen, sollten Sie den B2G-Workflow gezielt prüfen.
Reicht ein normales PDF noch aus?
Ein einfaches PDF ist keine strukturierte E-Rechnung. Für viele Übergangsfälle kann es noch eine Rolle spielen, aber langfristig sollten kleine Unternehmen auf ZUGFeRD oder XRechnung vorbereitet sein.
Brauche ich für wenige Rechnungen im Monat ein Abo?
Nein. Für kleine Volumina können Sie mit RechneX schlank starten. Wenn Sie regelmäßig mehr Rechnungen erstellen, ist ein Tarif mit mehr Volumen sinnvoll.