DATEV-Prozess einfach ergänzen

DATEV-Rechnung in XRechnung oder ZUGFeRD umwandeln

Sie möchten DATEV, Kanzlei-Workflow oder bestehende PDF-Prozesse beibehalten, brauchen aber eine valide E-Rechnung? RechneX ergänzt genau den fehlenden Schritt: PDF hochladen, XRechnung oder ZUGFeRD erstellen, validieren und sicher weitergeben.

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DSGVO Konform

Für bestehende DATEV-Workflows, PDFs und E-Rechnungs-Prozesse im Mittelstand.

RechneX Konverter für DATEV-nahe E-Rechnungsprozesse

Workflow

DATEV -> PDF -> E-Rechnung

Einstieg

Ab 3,99 € ohne Abo

DATEV bleibt im Prozess

RechneX ersetzt keine Buchhaltung, sondern ergänzt den fehlenden E-Rechnungs-Schritt zwischen PDF, Kanzlei, Empfänger und Portal.

XRechnung und ZUGFeRD

Erstellen Sie das Format, das Ihr Empfänger wirklich braucht: reines XML oder eine lesbare PDF-Rechnung mit eingebetteten strukturierten Daten.

Validierung vor der Weitergabe

Prüfen Sie Ihre Datei, bevor sie beim Empfänger, im Portal oder im Kanzlei-Workflow Rückfragen auslöst.

DSGVO-konform in Deutschland

RechneX ist für sensible Rechnungsdaten gebaut und wird DSGVO-konform in Deutschland betrieben.

Kostenlos starten

Ideal für erste Tests, einzelne Rechnungen und den Einstieg in einen sauberen E-Rechnungsprozess.

Pro für regelmäßige Nutzung

Für Unternehmen und Kanzleien, die Standardrechnungen regelmäßig erstellen, konvertieren, validieren oder visualisieren möchten.

Enterprise für Sonderfälle

Für hohe Volumen, API-Anbindung, ERP-Prozesse, spezielle Belegarten oder individuelle Rechnungslogik.

Ihre Rechnung liegt in DATEV? RechneX macht daraus eine E-Rechnung.

Viele Unternehmen arbeiten weiterhin mit bestehenden Vorlagen, Exporten oder eingespielten Rechnungsprozessen. RechneX ergänzt genau diesen Ablauf um den fehlenden E-Rechnungs-Schritt: strukturiert, prüfbar und normkonform.

Schmerzpunkt

DATEV läuft, aber der Empfänger verlangt E-Rechnung

Viele Unternehmen und Kanzleien arbeiten bereits sauber mit DATEV-nahen Abläufen. Das Problem entsteht erst am Ende: Kunde, Portal oder Behörde erwartet XRechnung oder ZUGFeRD statt einer normalen PDF-Rechnung.

Schmerzpunkt

PDF-Rechnungen bleiben in der Praxis Realität

Mandanten, Altsoftware, Office-Vorlagen und bestehende Rechnungsprogramme liefern häufig weiterhin PDFs. RechneX macht daraus eine strukturierte E-Rechnung, ohne den gesamten Prozess auszutauschen.

Schmerzpunkt

Ungültige Dateien führen sofort zu Rückfragen

Fehlende Pflichtfelder, falsche Steuerangaben oder technische XML-Fehler sorgen für Portal-Ablehnungen, Nacharbeit und unnötige Schleifen zwischen Mandant, Kanzlei und Empfänger.

Von DATEV zur fertigen E-Rechnung in 3 Schritten

Daten übernehmen, Pflichtangaben prüfen, E-Rechnung herunterladen. So entsteht aus Ihrem bestehenden Prozess eine valide XRechnung oder ZUGFeRD-Datei.

1

Rechnung wie gewohnt erstellen

Erzeugen Sie Ihre Rechnung weiterhin im bestehenden DATEV-nahen Prozess, im Rechnungsprogramm, in der Kanzlei-Umgebung oder als finalen PDF-Ausgangsbeleg.

2

PDF mit RechneX in E-Rechnung umwandeln

Laden Sie die Rechnung hoch, prüfen und ergänzen Sie die relevanten Rechnungsdaten und wählen Sie das passende Zielformat: XRechnung oder ZUGFeRD.

3

Validiert weitergeben

Nutzen Sie die geprüfte E-Rechnung für Kunde, Portal, öffentlichen Auftraggeber, Archivierung oder die weitere Übergabe an Kanzlei und DATEV-nahe Prozesse.

Formatwahl

Wann XRechnung, wann ZUGFeRD?

Beide Formate erfüllen den strukturierten E-Rechnungsansatz, aber sie passen zu unterschiedlichen Empfänger-Prozessen.

  • XRechnung ist ideal für reine XML-Prozesse, Behörden und strikt automatisierte Eingänge.
  • ZUGFeRD ist ideal, wenn Ihr Kunde ein PDF sehen und gleichzeitig strukturierte Daten verarbeiten will.
  • RechneX unterstützt den pragmatischen Einstieg aus DATEV- und PDF-Workflows heraus.
MerkmalXRechnungZUGFeRD
FormatReines XMLPDF mit eingebettetem XML
Geeignet fürBehörden, Portale, strenge XML-ProzesseB2B mit lesbarem PDF und Datenebene
LesbarkeitMaschinenfokusMenschen + Maschinen
Einstieg aus DATEVWenn reines XML verlangt wirdWenn das PDF sichtbar bleiben soll

DATEV und E-Rechnung: Bestehende Prozesse behalten, Pflicht sauber erfüllen

Viele Unternehmen und Kanzleien arbeiten bereits eingespielt mit DATEV-nahen Abläufen. Rechnungen werden erstellt, geprüft, abgelegt und an den Steuerberater übergeben. Doch sobald ein Kunde, ein Portal oder ein öffentlicher Auftraggeber eine echte E-Rechnung verlangt, reicht eine normale PDF-Rechnung nicht mehr aus.

Genau hier setzt RechneX an.

Mit RechneX wandeln Sie vorhandene PDF-Rechnungen oder Rechnungsdaten in XRechnung oder ZUGFeRD um. So bleibt Ihr bestehender Prozess erhalten, während der entscheidende Schritt zur strukturierten, validierten E-Rechnung ergänzt wird.

Der typische DATEV-nahe E-Rechnungsprozess

In der Praxis sieht es häufig so aus: Die Rechnung entsteht weiterhin in einem bestehenden Rechnungsprogramm, in einer Kanzlei-Umgebung, aus einer Vorlage oder als PDF. Der Empfänger erwartet aber eine strukturierte Datei, die maschinell verarbeitet werden kann.

Mit RechneX wird daraus ein klarer Ablauf:

  1. Rechnung wie gewohnt als PDF erzeugen
  2. PDF in RechneX hochladen
  3. Rechnungsdaten prüfen und bei Bedarf ergänzen
  4. XRechnung oder ZUGFeRD erstellen
  5. Datei validieren und weitergeben

So entsteht aus einem unsicheren Medienbruch ein sauberer, nachvollziehbarer Prozessschritt.

XRechnung oder ZUGFeRD: Das passende Format für den Empfänger

Nicht jeder Empfänger braucht dasselbe Format. Für Behörden, Portale und viele öffentliche Auftraggeber ist XRechnung häufig der richtige Weg, weil hier eine reine XML-Datei verlangt wird.

Für viele B2B-Prozesse ist ZUGFeRD oft praktischer: Die Rechnung bleibt als PDF lesbar, enthält aber zusätzlich strukturierte XML-Daten für die maschinelle Verarbeitung.

RechneX unterstützt beide Wege. Sie wählen nicht nach Bauchgefühl, sondern nach dem, was Ihr Empfänger tatsächlich akzeptiert.

Weniger Rückfragen zwischen Unternehmen, Kanzlei und Empfänger

E-Rechnungen scheitern selten am guten Willen. Sie scheitern an Details: fehlende Pflichtfelder, falsche Steuerlogik, unklare Empfängerangaben, Rundungsprobleme oder technische XML-Fehler.

Das kostet Zeit auf allen Seiten. Der Empfänger lehnt die Rechnung ab. Die Kanzlei fragt nach. Der Mandant muss nacharbeiten. Und die Zahlung verzögert sich.

Mit RechneX prüfen Sie die E-Rechnung vor der Weitergabe. Das reduziert Rückläufer und schafft mehr Sicherheit, bevor die Datei beim Kunden, im Portal oder im Folgeprozess landet.

Für Kanzleien, Steuerberater und mittelständische Unternehmen

RechneX ist besonders sinnvoll, wenn Sie bereits einen funktionierenden Rechnungsprozess haben, aber noch keine durchgängige E-Rechnungsstrecke.

Typische Einsatzfälle sind:

  • Mandanten liefern weiterhin PDF-Rechnungen
  • Altsoftware kann keine saubere XRechnung erzeugen
  • Kunden verlangen ZUGFeRD statt klassischer PDF
  • Behörden fordern XRechnung mit korrekten Pflichtangaben
  • Kanzleien möchten Belege vor der Weitergabe sauber prüfen
  • Unternehmen brauchen eine schnelle Lösung ohne ERP-Projekt

Damit eignet sich RechneX als pragmatische Brücke zwischen bestehender Buchhaltung und moderner E-Rechnung.

Kein neues ERP-Projekt für jeden Einzelfall

Nicht jeder E-Rechnungsbedarf rechtfertigt sofort ein großes Softwareprojekt. Gerade bei einzelnen Rechnungen, Übergangsprozessen, Sonderfällen oder gemischten Mandantenlandschaften ist ein schlanker Weg oft wirtschaftlicher.

RechneX hilft genau dort, wo ein vollständiger Systemwechsel zu groß wäre: PDF hochladen, Rechnungsdaten sauber strukturieren, Format wählen, validieren, weitergeben.

Für regelmäßige Standardfälle ist der Pro-Tarif geeignet. Für hohe Volumen, ERP-Anbindung, API-Prozesse oder komplexe Sonderfälle steht Enterprise zur Verfügung.

RechneX ergänzt DATEV dort, wo E-Rechnung gebraucht wird

DATEV bleibt in vielen Unternehmen und Kanzleien das Zentrum der Buchhaltung. RechneX ergänzt diesen Ablauf um den praktischen E-Rechnungs-Schritt: aus vorhandenen Rechnungen werden valide XRechnungen oder ZUGFeRD-Dateien, die sich sauber an Empfänger, Portale oder weitere Prozesse übergeben lassen.

So erfüllen Sie die Anforderungen an strukturierte E-Rechnungen, ohne Ihre bewährten Abläufe unnötig umzubauen.

Für ein konkretes Praxisbeispiel lesen Sie auch unseren Guide zu DATEV und XRechnung ohne Medienbruch.

Fragen zu DATEV, XRechnung und ZUGFeRD

Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu E-Rechnungspflicht, Validierung, Dateiformaten und typischen Fehlern.

Ist RechneX eine DATEV-Alternative?

Nein. RechneX ist keine vollständige Buchhaltungssoftware und ersetzt DATEV nicht. RechneX ergänzt bestehende Prozesse dort, wo aus PDF-Rechnungen oder Rechnungsdaten eine valide XRechnung oder ZUGFeRD-Datei entstehen soll.

Kann ich DATEV weiter nutzen?

Ja. DATEV, Kanzlei-Kommunikation und bestehende Belegprozesse bleiben erhalten. RechneX ergänzt nur die E-Rechnungsstufe.

Wann ist XRechnung für DATEV-nahe Prozesse sinnvoll?

XRechnung ist sinnvoll, wenn der Empfänger ein reines XML-Format verlangt, zum Beispiel bei Behörden, Portalen oder klar definierten B2G-Prozessen.

Wann ist ZUGFeRD die bessere Wahl?

ZUGFeRD ist oft praktischer, wenn weiterhin ein lesbares PDF gebraucht wird, die Rechnung aber zusätzlich strukturierte Daten für die maschinelle Verarbeitung enthalten soll.

Hilft RechneX auch Steuerberatern und Kanzleien?

Ja. Besonders dann, wenn Mandanten noch PDF-Rechnungen liefern, Empfänger aber E-Rechnungen verlangen. RechneX reduziert Rückfragen und macht die Weitergabe sauberer.

E-Rechnung aus DATEV erstellen

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