Ende der Übergangsfristen planen

E-Rechnung Pflicht 2028: PDF-Prozesse rechtzeitig umstellen

Ab 1. Januar 2028 endet die umsatzabhängige Übergangsregel für inländische B2B-Umsätze. Gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen. RechneX hilft, vorhandene Rechnungsabläufe in XRechnung, ZUGFeRD und belastbare Prüfprozesse zu überführen.

Pflicht 2028PDF wird sonstige RechnungXRechnung prüfenZUGFeRD erzeugenWorkflow vorbereiten

Fristen und Umsetzung

B2B-Pflicht ohne PDF-Bruch angehen

Jetzt

Bestandsprozess erfassen

Welche Programme erzeugen Rechnungen, welche Kunden verlangen welches Format und welche Belege sind fachlich komplex?

Bis Ende 2027

Übergangsfrist produktiv nutzen

Musterrechnungen konvertieren, Fehler beheben, Validierung einbauen und wiederkehrende PDF-Layouts stabilisieren.

Ab 2028

Strukturiert ausstellen

Ab 1. Januar 2028 endet die umsatzabhängige Übergangsregel für inländische B2B-Umsätze. Gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen.

Warum 2028 für kleinere Unternehmen wichtig ist

Viele Unternehmen mit niedrigerem Umsatz konnten die verlängerte Übergangsphase nutzen. Das ist hilfreich, aber kein Grund, die Umstellung bis zum letzten Monat aufzuschieben. Sobald Kunden strukturierte Rechnungen verlangen oder einfache PDFs nicht mehr akzeptieren, wird aus der Pflicht ein operatives Problem.

Typische Ausgangslagen sind Word- oder Excel-Rechnungen, ältere Branchenprogramme, Lexware- oder DATEV-nahe Abläufe, Mac-Layouts, Warenwirtschafts-PDFs oder manuell geprüfte Rechnungsordner. Diese Prozesse können weiter genutzt werden, wenn die strukturierte Ausgabe sauber ergänzt wird.

Was einfache PDFs ab 2028 nicht leisten

Ein PDF zeigt die Rechnung für Menschen, liefert aber ohne eingebettete strukturierte Daten keine maschinenlesbare E-Rechnung. Für Empfänger bedeutet das manuelle Erfassung, Rückfragen, Ablehnung oder Umwege über zusätzliche Tools.

ZUGFeRD kann diese Lücke schließen, wenn das sichtbare PDF erhalten bleiben soll. XRechnung ist sinnvoll, wenn Empfänger reines XML erwarten. In beiden Fällen müssen die Rechnungsdaten im strukturierten Teil korrekt sein.

Der pragmatische Weg mit RechneX

Für einzelne Rechnungen oder den Einstieg laden Sie Ihre PDF-Rechnung in RechneX hoch und erzeugen daraus eine E-Rechnung. Danach prüfen Sie die Datei im Validator oder visualisieren XML-Rechnungen im Viewer.

Wenn Sie regelmäßig ähnliche PDFs erzeugen oder besondere Belege haben, richtet RechneX einen Enterprise-Prozess ein. Das ist besonders sinnvoll bei Schlussrechnungen, Abschlägen, Gutschriften, mehreren Steuersätzen, Factoring, ZUGFeRD mit Branding oder vielen Rechnungen pro Lauf.

PDF-Vorlagen sichern

Bestehende Layouts und Pflichtangaben prüfen, bevor Kunden strukturierte Dateien verlangen.

ZUGFeRD oder XRechnung wählen

Je nach Kunde, Portal und interner Ablage das passende Ausgabeformat vorbereiten.

Validierung einplanen

Nicht erst beim Kunden testen. Fehler sollten vor Versand und Archivierung auffallen.

RechneX Enterprise

Bis 2028 aus Ihrem PDF-Prozess einen E-Rechnungsprozess machen

Senden Sie uns 2 bis 5 anonymisierte Beispielrechnungen. Wir prüfen, ob Ihre aktuellen PDFs als Grundlage für einen wiederholbaren XRechnung- oder ZUGFeRD-Workflow taugen.

kontakt@rechnex.de

Geeignet für gewachsene Abläufe

Word, Excel, PDF, Altsoftware und Branchenprogramme weiter nutzen

Standardfälle online starten, Sonderfälle individuell einrichten

Validierung und menschliche Prüfung vor dem Versand kombinieren

FAQ

Wichtige Fragen zur Pflicht

Gibt es ab 2028 noch Übergangsfristen?

Ab 1. Januar 2028 endet die umsatzabhängige Übergangsregel für inländische B2B-Umsätze. Gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen.

Kann ich ab 2028 noch PDF-Rechnungen verschicken?

Ein einfaches PDF ist dann für betroffene B2B-Umsätze grundsätzlich keine E-Rechnung. Ein ZUGFeRD-PDF kann aber eine E-Rechnung sein, wenn es die strukturierten Daten korrekt eingebettet enthält. Gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen.

Ist RechneX eher für einzelne Rechnungen oder für regelmäßige Prozesse gedacht?

Beides. Einzelne Rechnungen und unterstützte Sonderfälle können direkt online konvertiert werden. Wiederkehrende PDF-Layouts, viele Rechnungen oder automatisierte und individuelle Sonderfälle passen besser in einen Enterprise-Workflow.

Grundlage der Fristen und Begriffe: BMF-FAQ zur obligatorischen E-Rechnung, Stand März 2026.