Was die B2B-Pflicht im Alltag bedeutet
Die E-Rechnung Pflicht im B2B betrifft nicht nur große ERP-Abteilungen. Auch Handwerksbetriebe, Agenturen, Beratungen, Händler, Kanzleien, Industriezulieferer und Dienstleister müssen klären, wie sie Rechnungen künftig strukturiert ausstellen, empfangen, prüfen und aufbewahren.
Wichtig ist die Abgrenzung: Eine E-Rechnung ist seit 2025 nicht einfach irgendeine elektronische Datei. Ein normales PDF per E-Mail ist eine sonstige Rechnung, solange darin keine strukturierten Daten nach den geltenden Anforderungen enthalten sind. Für viele B2B-Prozesse sind deshalb XRechnung oder ZUGFeRD die naheliegenden Formate.