Steuerkategorie AE
Reverse Charge wird von steuerfrei, Nullsatz und Exportfällen getrennt.
Erstellen Sie Reverse-Charge-Rechnungen im RechneX Generator mit passender Steuerkategorie AE, 0 % Umsatzsteuer und Hinweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers. Für wiederkehrende Steuerlogik aus ERP, PDF oder internationalen Prozessen ist RechneX Enterprise der passende Workflow.
Reverse-Charge-Logik
Nicht als normale 0-%-Rechnung ausgeben
Steuerkategorie für Reverse Charge
Steuerbetrag bleibt 0,00 €
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
Validierung vor Versand oder Portal-Upload
Saubere Steuerlogik
Bei Reverse Charge reicht es nicht, einfach 0 % Umsatzsteuer einzutragen. In der E-Rechnung muss maschinenlesbar erkennbar sein, warum keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird. Der Generator führt Sie durch Steuerkategorie, Steuersatz, Steuerhinweis und die notwendigen Unternehmenskennungen.
Reverse Charge wird von steuerfrei, Nullsatz und Exportfällen getrennt.
Der Steuerbetrag bleibt 0, die Begründung wird aber nachvollziehbar ergänzt.
Käuferdaten und Unternehmenskennungen sind für die Plausibilität entscheidend.
Der Empfänger erkennt die Steuerschuldnerschaft direkt im Belegprozess.
Generator oder Enterprise
Für klare, manuelle Reverse-Charge-Rechnungen: Sie erfassen die Rechnung selbst, wählen den Steuerfall bewusst aus und prüfen die Angaben vor dem Download.
Für wiederkehrende Steuerlogik aus ERP, PDF, Shop-Systemen oder internationalen Belegprozessen: RechneX mappt die Regeln anhand echter Rechnungen.
Ablauf
Käufer, Verkäufer, Rechnungsdaten und Positionen im Generator anlegen.
Reverse Charge beziehungsweise Steuerkategorie AE für die betroffenen Positionen setzen.
0 % Umsatzsteuer und 0,00 € Steuerbetrag in der Steueraufschlüsselung kontrollieren.
USt-IdNrn. und Unternehmenskennungen von Verkäufer und Käufer prüfen.
Hinweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers eintragen.
XRechnung prüfen und die fertige XML-Datei herunterladen oder weiterverarbeiten.
Validierung & Vertrauen
Nutzen Sie den Generator für kontrollierte manuelle Reverse-Charge-Rechnungen. Wenn Reverse Charge regelmäßig aus ERP, PDF oder bestehenden Belegprozessen entstehen soll, prüfen wir den passenden Enterprise-Workflow.
Steuerkategorie AE statt bloßer 0-%-Rate
Hinweis zur Steuerschuldnerschaft
Prüfung von Käuferdaten und USt-IdNrn.
Enterprise-Mapping für gemischte Steuerfälle
Fragen vor dem Versand
Ja. Für unterstützte manuelle Fälle erstellen Sie Reverse-Charge-Rechnungen direkt im Generator: Steuerkategorie wählen, 0 % Umsatzsteuer prüfen, Hinweis ergänzen und die XRechnung validieren.
Nein. 0 % allein beschreibt den Steuerfall nicht eindeutig. Reverse Charge braucht eine passende Steuerkategorie und einen nachvollziehbaren Hinweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
Für Reverse Charge wird in XRechnung und EN-16931-Prozessen die Steuerkategorie AE verwendet. Dadurch bleibt der Steuerfall maschinenlesbar von anderen 0-%-Fällen unterscheidbar.
Ja. Reverse Charge kann auch in ZUGFeRD-Rechnungen abgebildet werden, wenn Steuerkategorien, Summen, Hinweise und eingebettete XML-Daten korrekt zusammenpassen.