Ihre Ausgangslage als Steuerberater
Steuerkanzleien stehen mitten zwischen Mandanten, Buchhaltung, Empfängern, DATEV-nahen Prozessen und den Anforderungen an die E-Rechnung. Ein Mandant schreibt Rechnungen in Word, ein anderer exportiert aus Lexware, der nächste arbeitet mit ERP, wieder andere senden ZUGFeRD, XRechnung oder weiterhin einfache PDFs.
Für die Kanzlei entsteht dadurch kein einzelnes Formatproblem, sondern ein Steuerungsproblem: Welche Dateien sind gültig? Welche Mandanten brauchen nur einen einfachen Konverter? Welche Fälle müssen geprüft werden? Und welche Belege dürfen erst nach Validierung in die weitere Verarbeitung?