Ihre Ausgangslage als Steuerberater
Steuerkanzleien stehen zwischen Mandanten, DATEV, Empfängern und gesetzlichen Anforderungen. Ein Mandant erzeugt Rechnungen in Word, ein anderer in Lexware, ein dritter aus ERP, wieder andere schicken ZUGFeRD, XRechnung oder weiterhin einfache PDFs. Die Kanzlei soll am Ende alles prüfen, erklären, buchen und haftungssensibel begleiten.
Für Steuerberater ist deshalb nicht eine einzelne E-Rechnung entscheidend, sondern ein Kanzlei-Workflow: Mandanten-PDFs prüfen, einfache Fälle konvertieren, komplexe Belege erkennen, Validierung vor Übergabe einbauen und bei Bedarf White-Label- oder Batch-Strecken bereitstellen.