E-Rechnung aus RECY

RECY-Rechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD bereitstellen

Sie möchten Ihren bewährten RECY-Ablauf nicht für eine Übergangsphase umbauen? RechneX prüft vorhandene, digital erzeugte RECY-PDFs, bildet die benötigten Rechnungsdaten kontrolliert ab und liefert validierte XRechnungen oder ZUGFeRD-Dateien – mit einem klaren Prüfweg für Sonderfälle und fehlende Pflichtangaben.

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RECY-PDF als mögliche DatenbasisXRechnung und ZUGFeRDRechnung, Gutschrift und KorrekturPflichtfeld- und SummenprüfungPilot mit echten BelegvariantenRECY und DATEV bleiben führend

So wird der Beleg verarbeitet

RECY-PDF kontrolliert zur E-Rechnung erweitern

RECY
Freigegebenes, digital erzeugtes Rechnungs-PDF
RechneX
Belegfamilie erkennen, Felder zuordnen und Lücken klären
Prüfung
Pflichtfelder, Summen und Formatregeln validieren
Ausgabe
XRechnung oder ZUGFeRD für den vereinbarten Folgeprozess

Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben führend

RechneX ergänzt den bestehenden RECY-Ausgang um eine geprüfte E-Rechnung. Download, Dateiübergabe oder Versand werden passend zum tatsächlichen Prozess festgelegt; eine automatische Verbuchung wird nicht vorausgesetzt.

Eine pragmatische E-Rechnungsstrecke für bestehende RECY-Prozesse

RECY ist ein Branchen-ERP für Recycling- und Entsorgungsunternehmen. Der Hersteller beschreibt unter anderem Warenwirtschaft, Warenausgang, Preis- und Kontraktlogik, Logistik sowie Finanzprozesse. Gerade deshalb sollte eine ergänzende E-Rechnungslösung den vorhandenen Fakturaablauf respektieren: Auftrag, Wiegung, Materialdaten und Rechnung bleiben in RECY beziehungsweise der bestehenden Warenwirtschaft; RechneX setzt erst an der freigegebenen Rechnung an.

Das ist besonders interessant, wenn eine RECY-Erweiterung kurzfristig nicht in den vorhandenen Betrieb passt, ein ERP-Wechsel geplant ist oder für einen begrenzten Zeitraum eine verlässliche Brücke benötigt wird. RechneX ersetzt weder RECY noch DATEV. Die Lösung ergänzt den bestehenden Ausgang um Erzeugung, Prüfung und vereinbarte Bereitstellung der E-Rechnung.

Ein digitales RECY-PDF kann eine gute Grundlage sein – ist aber noch keine E-Rechnung

Ein maschinell erzeugtes, textbasiertes PDF lässt sich häufig stabiler auswerten als ein Scan. Rechnungsnummer, Geschäftspartner, Positionen, Material- oder Sortenbezeichnungen, Gewichte, Preise, Frachten, Steuerangaben und Summen können daraus für ein festgelegtes Layout übernommen werden. Ob die Qualität für einen wiederkehrenden Prozess genügt, zeigt eine Musterprüfung mit den tatsächlich verwendeten Formularvarianten.

Ein gewöhnliches PDF ist nach der steuerlichen Definition keine strukturierte E-Rechnung. Für eine XRechnung müssen die Rechnungsdaten als strukturiertes XML vorliegen. Bei ZUGFeRD werden strukturierte XML-Daten in eine PDF/A-3-Datei eingebettet; Bildteil und Datensatz müssen inhaltlich dieselbe Rechnung abbilden. RechneX macht deshalb aus einem PDF nicht durch bloßes Umbenennen eine E-Rechnung, sondern ordnet Daten zu, ergänzt nur geklärte Werte und validiert die erzeugte Datei.

Belegfamilien und Branchenfälle von Anfang an mitprüfen

Im Recycling- und Rohstoffhandel können neben Standardrechnungen weitere Belegvarianten auftreten: Gutschriften, Storno- oder Korrekturbelege, Reverse Charge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Drittlandsgeschäfte, mehrere Sprachen und Währungen, Frachtkosten, Gewichts- und Mengeneinheiten, Verrechnungen oder ergänzende Anlagen. Welche Fälle ein Unternehmen wirklich verwendet, wird nicht aus der Branche abgeleitet, sondern anhand repräsentativer RECY-Belege aufgenommen.

Jede freigegebene Belegfamilie erhält nachvollziehbare Zuordnungs- und Prüfregeln. Unbekannte Layouts, widersprüchliche Beträge oder nicht eindeutig bestimmbare Steuerfälle werden nicht stillschweigend verarbeitet. Sie gelangen in einen Klärungsweg, damit fachlich verantwortliche Personen den Inhalt prüfen können, bevor eine Datei ausgegeben oder versendet wird.

Fehlende Pflichtfelder kontrolliert ergänzen statt erraten

Ein RECY-Rechnungsbild kann für den bisherigen Versand vollständig wirken und trotzdem nicht alle Angaben enthalten, die ein Empfänger im strukturierten Datensatz erwartet. Dazu zählen je nach Prozess beispielsweise die elektronische Adresse des Käufers, eine Buyer Reference oder Leitweg-ID, Bestell- und Vertragsbezüge, genaue Mengeneinheiten, Fälligkeits- und Zahlungsangaben, Steuerkategorien oder der Grund einer Steuerbefreiung.

RechneX prüft, welche Angaben im PDF eindeutig vorhanden sind und welche aus einer abgestimmten Quelle kommen müssen. Fehlende Werte können über ein Unternehmensprofil, Empfängerregeln oder einen kontrollierten Eingabeschritt ergänzt werden. Rechnungsnummern, Beträge, Steuermerkmale und Referenzen werden nicht frei interpretiert; bei Unsicherheit bleibt der Beleg zur Prüfung stehen.

Download, Übergabe und Versand werden erst nach der Prozessprüfung festgelegt

Der einfachste Einstieg ist ein kontrollierter Upload mit anschließendem Download der validierten XRechnung oder ZUGFeRD-Datei. Die Buchhaltung kann den Beleg danach im vorgesehenen DATEV- oder Archivprozess weiterführen. Für regelmäßige Volumen können zusätzlich eine Dateiablage, ein überwachter Ordner, eine E-Mail-Übergabe oder eine Schnittstelle geprüft werden – immer abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft und den betrieblichen Freigaben.

Auch ein Versand über RechneX ist nur dann sinnvoll, wenn Empfängeradresse, Freigabestatus, Dateiformat, interne Kopie und Versandnachweis eindeutig geregelt sind. Deshalb wird weder ein nativer RECY-Connector noch eine automatische Verbuchung pauschal versprochen. Der gewählte Weg muss mit typischen und kritischen Belegen getestet sein, bevor er produktiv eingesetzt wird.

Typische Hürden bei RECY-Rechnungen

Zwischen vertrautem PDF und strukturierter E-Rechnung fehlen klare Regeln

Das vorhandene RECY-PDF ist nicht strukturiert

Ein lesbares Rechnungs-PDF enthält noch keinen maschinenlesbaren Datensatz nach EN 16931 und wird dadurch nicht automatisch zu XRechnung oder ZUGFeRD.

Branchenbelege sind nicht immer Standardfälle

Gewichte, Sorten, Fracht, Verrechnungen, Gutschriften und besondere Steuerkonstellationen müssen als echte Belegvarianten geprüft und eindeutig abgebildet werden.

Pflichtangaben fehlen im sichtbaren Layout

Empfängerkennungen, Bestellreferenzen, elektronische Adressen oder strukturierte Steuergründe können für die E-Rechnung erforderlich sein, obwohl sie im bisherigen PDF nicht erscheinen.

Ein ERP-Umbau lohnt sich nicht immer

Bei einem geplanten Systemwechsel oder einer begrenzten Übergangsphase kann ein großes Erweiterungsprojekt unverhältnismäßig sein, obwohl kurzfristig eine belastbare Ausgabe benötigt wird.

RechneX für RECY

Bestehende Faktura ergänzen, statt den Übergang unnötig groß zu machen

AVV

Ihre Rechnungsdaten werden datenschutzgerecht verarbeitet. Dienstleister und Löschfristen sind dokumentiert. Die fertige XRechnung oder ZUGFeRD-Datei wird vor der Übergabe technisch geprüft.

RECY-Ausgabe zuerst mit Mustern prüfen

RechneX bewertet textbasierte PDFs, Layoutfamilien, Belegarten und verfügbare Ergänzungsdaten, bevor Aufwand und Automatisierungsgrad festgelegt werden.

Rechnungsfelder nachvollziehbar zuordnen

Kopf-, Positions-, Steuer-, Referenz- und Zahlungsdaten werden aus belegten Quellen übernommen und gegen definierte Regeln geprüft.

XRechnung und ZUGFeRD validieren

Die fertige Datei wird auf Struktur, Pflichtfelder, Geschäftsregeln und rechnerische Konsistenz geprüft; Fehler bleiben sichtbar statt ungeprüft zum Empfänger zu gelangen.

Übergang ohne ERP-Ablösung organisieren

RECY beziehungsweise die Warenwirtschaft bleibt führend, DATEV bleibt im vorgesehenen Buchhaltungsprozess und RechneX ergänzt die kontrollierte E-Rechnungsausgabe.

Vom RECY-Beleg zum strukturierten Datensatz

Material-, Rechnungs- und Empfängerdaten nachvollziehbar zusammenführen

Eine belastbare E-Rechnung entsteht nicht aus dem Rechnungsbild allein. RechneX verbindet eindeutig erkannte PDF-Inhalte mit geklärten Ergänzungsdaten und prüft die fertige Ausgabe vor der Übergabe.

Belegidentität

Nummer, Datum, Typ

Rechnungs- oder Gutschriftsnummer, Ausstellungsdatum, Währung und Belegart werden eindeutig übernommen; Korrekturen erhalten bei Bedarf einen nachvollziehbaren Vorgängerbezug.

Geschäftspartner

Verkäufer und Käufer

Name, Anschrift, Steuerkennungen, elektronische Adresse und empfangsspezifische Referenzen werden aus dem Beleg oder einer vereinbarten Ergänzungsquelle zugeordnet.

Material und Leistung

Sorten, Mengen, Gewichte

Positionsbeschreibung, Menge, Einheit, Einzelpreis sowie mögliche Zu- und Abschläge müssen fachlich verständlich und strukturiert zusammenpassen.

Steuerlogik

Satz, Kategorie, Grund

Regelsteuer, Steuerbefreiung, Reverse Charge oder grenzüberschreitende Sachverhalte werden nur nach eindeutiger Quelle und fachlicher Freigabe abgebildet.

Summen und Zahlung

Fälligkeit, Verrechnung, Zahlbetrag

Positionssummen, Steuerbeträge, Fracht, Nachlässe, bereits verrechnete Beträge und der fällige Zahlbetrag werden rechnerisch gegeneinander geprüft.

Ausgabe

XML oder PDF/A-3

Die Empfängeranforderung entscheidet über XRechnung oder ZUGFeRD. Nach der Validierung folgt Download, abgestimmte Übergabe oder ein separat geprüfter Versandprozess.

Pragmatisch und kontrolliert starten

In fünf Schritten von RECY-PDFs zur verlässlichen E-Rechnung

1

RECY-Musterbelege bereitstellen

Sie senden anonymisierte, digital erzeugte PDFs für Standardrechnung und tatsächlich verwendete Varianten sowie eine kurze Beschreibung des bisherigen Versand- und Buchhaltungswegs.

2

Layoutfamilien und Datenqualität prüfen

Wir prüfen Textschicht, Feldpositionen, Sprachvarianten, Pflichtangaben, Summenlogik und die Stabilität des final freigegebenen RECY-Outputs.

3

Mapping und Ergänzungsquellen festlegen

Gemeinsam definieren wir, welche Werte sicher aus dem PDF stammen und wie fehlende Empfänger-, Referenz- oder Steuerdaten kontrolliert ergänzt werden.

4

Pilotdateien erzeugen und validieren

RechneX erstellt XRechnung oder ZUGFeRD für die vereinbarten Belegfamilien. Beträge, Pflichtfelder, XML-Regeln und bei ZUGFeRD die PDF/A-3-Datei werden geprüft.

5

Übergabe mit klarem Fehlerweg starten

Nach fachlicher Freigabe wird der vereinbarte Download-, Datei- oder Versandprozess produktiv gesetzt. Unbekannte oder fehlerhafte Fälle bleiben zur kontrollierten Klärung zurück.

Klare Grenzen, belastbarer Betrieb

Was die RECY-Übergangsstrecke zuverlässig macht

RECY bleibt das führende System für Warenwirtschaft und Rechnungserstellung

DATEV beziehungsweise der vorhandene Buchhaltungsprozess wird nicht durch RechneX ersetzt

Digital erzeugte, textbasierte RECY-PDFs werden vorab auf Eignung geprüft

Standardrechnung, Gutschrift, Storno und weitere genutzte Belegfamilien können im Pilot getrennt getestet werden

Pflichtfelder werden aus belegten Quellen übernommen und nicht frei geraten

XRechnung und ZUGFeRD werden passend zur Empfängeranforderung erzeugt

Struktur, Geschäftsregeln, Steuerdaten und Summen werden vor der Ausgabe kontrolliert

Nicht eindeutige Steuerfälle und neue Layouts gelangen in einen definierten Prüfweg

Download, Dateiübergabe und Versand werden nur im tatsächlich geprüften Umfang zugesagt

Kein behaupteter nativer RECY-Connector und keine automatische DATEV-Verbuchung

Prüfen Sie Ihren RECY-Ausgang mit echten Belegen

Senden Sie uns anonymisierte RECY-PDFs für eine typische Rechnung und die wichtigsten Varianten. Wir prüfen Datenqualität, Pflichtfelder und Layoutfamilien und zeigen, ob eine schlanke XRechnungs- oder ZUGFeRD-Strecke mit Download, Übergabe oder kontrolliertem Versand zu Ihrem Prozess passt.

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Häufige Fragen zu RECY und E-Rechnung

PDF, XRechnung, ZUGFeRD und Übergabe verständlich erklärt

Was ist RECY ERP?

RECY ist laut Hersteller ein ERP-System für die Recycling- und Entsorgungsbranche. Zum Angebot gehören unter anderem Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Archiv, CRM und weitere branchenspezifische Module. Diese Seite bezieht sich auf Rechnungs-PDFs aus der RECY-Warenwirtschaft; der konkrete Programmstand und die eingesetzten Module werden vor einer Umsetzung geprüft.

Kann RECY selbst XRechnungen oder ZUGFeRD-Dateien erstellen?

Ob und in welchem Umfang eine konkrete RECY-Installation native E-Rechnungsfunktionen bereitstellt, hängt von Version, Modulen, Konfiguration und Herstellerangebot ab. RechneX ersetzt eine vorhandene, passende Funktion nicht unnötig. Die Übergangslösung ist für Situationen gedacht, in denen der bestehende RECY-PDF-Ausgang kontrolliert ergänzt werden soll oder ein größerer Umbau nicht zum geplanten Zeitraum passt.

Kann RechneX ein RECY-PDF in ZUGFeRD umwandeln?

Ja, wenn das digital erzeugte PDF technisch geeignet ist und alle benötigten Rechnungsdaten zuverlässig erkannt oder aus einer abgestimmten Quelle ergänzt werden können. Für ZUGFeRD wird ein strukturierter XML-Datensatz in eine PDF/A-3-Datei eingebettet. Sichtbild und strukturierter Teil müssen dieselbe Rechnung wiedergeben und werden vor der Ausgabe geprüft.

Kann aus einem RECY-PDF auch eine XRechnung entstehen?

Ja, sofern Rechnungs-, Partner-, Positions-, Steuer-, Summen- und Zahlungsdaten vollständig und eindeutig zugeordnet werden können. Empfängerspezifische Angaben wie Buyer Reference, Leitweg-ID, Bestellnummer oder elektronische Adresse müssen ebenfalls verlässlich vorliegen. Die fertige XML-Datei wird anschließend validiert.

Reicht ein normales Rechnungs-PDF als E-Rechnung aus?

Nein. Ein gewöhnliches PDF ist kein strukturiertes elektronisches Rechnungsformat. Eine XRechnung besteht aus strukturierten XML-Daten; ZUGFeRD verbindet ein PDF/A-3-Dokument mit eingebetteten strukturierten XML-Daten. Das bestehende PDF kann eine wertvolle Ausgangs- oder Sichtkomponente sein, ersetzt den strukturierten Datensatz aber nicht.

Welche RECY-Belege sollten im Pilot enthalten sein?

Mindestens eine typische Standardrechnung und jede tatsächlich genutzte Belegfamilie sollten vertreten sein. Je nach Betrieb können dazu Gutschrift, Storno oder Korrektur, Reverse Charge, EU- oder Drittlandsgeschäft, Fremdwährung, Fracht, Verrechnung, Anlage und unterschiedliche Sprach- oder Formularvarianten gehören. Nur getestete Fälle werden für den Regelbetrieb freigegeben.

Wie geht RechneX mit Gewichten, Sorten und Frachtkosten um?

Diese Angaben werden auf Positionsebene oder als vereinbarte Zu- und Abschläge strukturiert abgebildet, sofern Bedeutung, Einheit und Betrag aus dem Beleg eindeutig hervorgehen. Gewichts- oder Materialangaben werden nicht eigenständig fachlich umgedeutet. Summen und Steuerwirkung werden anhand der vereinbarten Regeln geprüft.

Können Reverse Charge und grenzüberschreitende Rechnungen verarbeitet werden?

Solche Fälle können technisch abgebildet werden, benötigen aber eine eindeutige steuerliche Vorgabe. Steuerkategorie, Steuersatz, Befreiungsgrund, Umsatzsteuer-IDs und mögliche zusätzliche Referenzen müssen zum Geschäftsvorfall passen. RechneX setzt freigegebene Regeln um, ersetzt jedoch keine steuerliche Einzelfallberatung.

Was passiert, wenn Pflichtfelder nicht im RECY-PDF stehen?

Dann wird zuerst geklärt, ob die Angabe aus einem Unternehmensprofil, aus Empfängerstammdaten oder über einen kontrollierten Eingabeschritt ergänzt werden kann. Kritische Werte wie Rechnungsnummer, Betrag, Steuermerkmal oder Bestellreferenz werden nicht erfunden. Ohne belastbare Quelle bleibt der Vorgang zur Prüfung stehen.

Gibt es einen direkten Connector zwischen RechneX und RECY?

Ein universeller nativer RECY-Connector wird auf dieser Seite nicht zugesagt. Der Einstieg kann über freigegebene PDF-Dateien erfolgen. Ob zusätzlich ein Export, ein überwachter Ordner, eine E-Mail-Übergabe oder eine Schnittstelle verfügbar und sinnvoll ist, wird mit dem Betreiber und gegebenenfalls dem Hersteller der konkreten Installation geprüft.

Bucht RechneX die E-Rechnung automatisch in DATEV?

Nein, eine automatische DATEV-Verbuchung ist nicht Bestandteil der allgemeinen Zusage. RechneX stellt die validierte E-Rechnung für den vereinbarten Folgeprozess bereit. Welcher DATEV-Import, welche Ablage und welche fachliche Buchungsfreigabe genutzt werden, muss mit Buchhaltung und Steuerberatung abgestimmt werden.

Kann RechneX die fertige E-Rechnung direkt versenden?

Ein Versandprozess kann geprüft und separat vereinbart werden. Voraussetzung sind eine zuverlässige Empfängeradresse, eine eindeutige Freigabe, das richtige Zielformat sowie Regeln für interne Kopie, Protokollierung und Fehlerfälle. Ohne diese Prozessprüfung bleibt der Download oder die Dateiübergabe der kontrolliertere Weg.

Eignet sich RechneX als zeitlich begrenzte Übergangslösung bis zu einem neuen ERP?

Ja, genau dafür kann ein PDF-basierter Ansatz sinnvoll sein: Der bestehende RECY-Fakturaablauf bleibt erhalten, während RechneX die E-Rechnungserzeugung und Validierung ergänzt. Umfang und Laufzeit werden anhand der vorhandenen Belege, des Volumens und des gewünschten Übergabewegs festgelegt, ohne eine spätere ERP-Migration vorwegzunehmen.

RECY-Belegprüfung anfragen

Welche RECY-PDFs sollen zu E-Rechnungen werden?

Beschreiben Sie kurz Ihre Belegarten, den bisherigen Versand und das gewünschte Zielformat. Mit anonymisierten Musterbelegen können wir Layoutfamilien, Pflichtfelder und einen sinnvollen Pilotumfang konkret einschätzen.

  • • Persönliche Rückmeldung statt automatischer Standardantwort
  • • Einschätzung zu Integrationsweg und kritischen Belegarten
  • • Klare nächste Schritte für Beispielbelege und technische Abstimmung

Prüfen Sie Ihren RECY-Ausgang mit echten Belegen

Senden Sie uns anonymisierte RECY-PDFs für eine typische Rechnung und die wichtigsten Varianten. Wir prüfen Datenqualität, Pflichtfelder und Layoutfamilien und zeigen, ob eine schlanke XRechnungs- oder ZUGFeRD-Strecke mit Download, Übergabe oder kontrolliertem Versand zu Ihrem Prozess passt.